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Solarthermie...
... ist die Umwandlung von Sonnenstrahlung
in Nutzwärme. Die einfallende Sonnenstrahlung trifft auf eine
geschwärzte Oberfläche aus Metall oder Kunststoff. Diese
absorbiert die Sonnenstrahlen und wandelt sie in Wärme zur
Warmwasserbereitung um. Solarkollektoren besitzen eine transparente
Abdeckung aus Glas oder Kunststoff, die verhindert, dass die vom
Absorber aufgenommene Wärme durch Abstrahlung verloren geht.
Pro Person kann von 1-1,5 m2 erforderlicher
Kollektorfläche und ca. 70-100 l Speichervolumen ausgegangen
werden. Für den Warmwasserbedarf eines Vier-Personen-Haushaltes
genügt also ein Kollektorfläche von 3-6 m2. Es stehen
dann rd. 450 kWh Wärmeenergie pro Jahr und Quadratmeter Kollektorfläche
zur Verfügung. Die Größe einer Anlage wird entscheidend
vom individuellen Bedarf und der gewünschten bzw. benötigten
Wassertemperatur bestimmt. Je niedriger die eingestellte Temperatur
ist, desto höher ist der Wirkungsgrad der Solaranlage.
Umweltentlastung durch
die Sonne
Mit solarthermischen Anlagen steht eine
ausgereifte Technik zur Verfügung, um Warmwasser zu bereiten
und die Heizung zu unterstützen. Bei angenommenen 25 % Wachstum
bis zum Jahr 2010 kann ihr Einsatz der Umwelt rund 7 Mio. t CO2
ersparen.
Mehr bei: Bundesverband
Solarenergie e.V. (BSE)
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