Gesicherte Qualität, beständiger Wohnwert
 

Beim ZimmerMeisterHaus sind die einzelnen Baustoffe/Bauelemente, zusammen mit dem System der Konstruktion, in einer durchgehenden Qualitätsphilosophie verknüpft.

Durch das Qualitätssicherungssystem des Arbeitskreises ZimmerMeisterHaus, das in Zusammenarbeit mit der TÜV-Qualitäts-Management GmbH München entwickelt und für alle Mitgliedsunternehmen verbindlich eingeführt worden ist, ist eine Überprüfung der hohen Fertigungs- und der Montagequalität einschließlich der Bau- Stoffe gewährleistet.

Den Material-Kern des ZimmerMeisterHauses bilden Rahmen und Beplankung. Für die Rahmen wird exakt bearbeitetes, technisch getrocknetes Qualitätsvollholz mit einer Holzfeuchte von 16% +- 2 % eingesetzt. Dadurch ergeben sich maßgenaue, planebene Bauteile. Durch die geschlossenen Aufbauten und die niedrige Holzfeuchte kann in Übereinstimmung mit DIN 68 800, Teil 2 und 3, auf chemischen Holzschutz verzichtet werden. Ebenso bestehen Dachsparren und sichtbare Holzbauteile im Wohnbereich (Stützen, Balken) aus technisch getrocknetem Qualitätsvollholz. Chemischer Holzschutz kann hier ebenfalls entfallen.

Für die Komplettierenden Baustoffe werden Markenprodukte bzw. Elemente aus handwerklicher Fertigung eingesetzt. Die hohen Dämmdicken der Außenbauteile und die Wärmeschutzverglasung bilden die Grundvoraussetzung für energiesparendes, umweltfreundliches Bauen.

Die Gipswerkstoffe in Kombination mit den Rahmen gewähren prinzipiell sichere F 30 B- Konstruktion, erhöhen den Schallschutz und ermöglichen sichere Lastenaufhängung - Mit Markengängigen Dübeln für Gipswerkstoffplatten lassen sich wandhängende Lasten mit bis zu 75 kp pro Aufhängepunkt anbringen.

Steinwolle oder Glasfaserwolle in Matten- oder Plattenform mit Kunstharzbindemittel (hydrophobierend, elastifizierend) Baustoffklasse Al oder A2 nicht brennbar nach DIN 4102 erhöhen Feuerwiderstandsdauer und Schallschutz der Bauteile. Die Verarbeitung gemäß Richtlinien ist gesundheitlich unbedenklich. Im Einbauzustand stehen die Dämmstoffe nicht in Verbindung mit der Raumluft.

Alternative Dämmstoffe aus Recycling bzw. regenerierbarer Rohstoffquelle lassen sich im ZimmerMeisterHaus hohlraumfüllend einsetzen. Zelluloseflocken aus Altpapier werden rationell eingeblasen.

Im Holzrahmenbau lässt sich die Schallübertragung über das trennende Bauteil durch entsprechenden Aufbau (Mehrschaligkeit, Materialkombination, Schichtendicke, Hohlraumdämpfung) gezielt mindern. Nebenwege sind durch den Stockwerkweisen Aufbau und nicht biegesteife Anschlüsse schalltechnisch besser zu entkoppeln als im Massivbau - bei der Holzbalkendecke im üblichen Aufbau für normale Einfamilienhausbedingungen problemlos.

Bei erhöhten Anforderungen steht eine Skala von Möglichkeiten offen - Hohlraumdämpfung, schwimmender Estrich mit Teppichbelag, Beschwerungsschicht unmittelbar über Deckenbohlen (oder Sandschüttung) unterseitige, biegeweich abgehängte Vorsatzschale. Mit vertretbarem Aufwand erreichbares Trittschallschutzmaß ca. +13 dB und +18 dB.


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