Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen
 

In der nördlichen Hemisphäre gilt das Gesetz der nachhaltigen Erzeugung, in Deutschland schon seit 200 Jahren. Es wird höchstens soviel, in der Praxis jedoch deutlich weniger Holz entnommen als gesichert nachwächst.

Die heutige Forstwirtschaft, insbesondere in Mitteleuropa, befolgt weitgehend das Prinzip des naturnahen Waldbaus - standortgerechte Mischung der Holzarten, Standortangepasste Herkünfte, stufiger Altersklassenaufbau, schonende Entnahme.

Der Naturland-Verband stellt noch weitergehende Richtlinien zur ökologischen Waldwirtschaft auf. Sie betreffen u.a. Umstellung des Betriebs, die standortgerechte Bestockung, Bodenbearbeitung, strukturverbessernde Pflege, Wildbestandsregelung, schonende Erschließung und Ernte, zugelassene Dünge- und Schutzmaßnahmen, ökologische Begleitmaßnahmen und das strenge Dokumentations- und Kontrollsystem.

Der Arbeitskreis ZimmerMeisterHaus unterstützt die Idee des Naturland-Verbandes bei der Erreichung vorgenannter Ziele durch Vermittlung von Kooperationen zwischen Erzeugern und Verarbeitern.


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