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Die Außenwände
eines Hauses in Holzrahmenkonstruktion sind 15 cm, bei Niedrigenergieausführung
mit nochmals verstärkter Dämmung maximal 25 cm dick.
Gegenüber 36er bzw. 48er Mauerwerk
mit je 2 cm Innen- und Außenputz bedeutet das 25 cm bzw.
27 cm geringere Wanddicke (bei gleichzeitig höherem Wärmeschutz
des Holzhauses). Ein Haus mit dem Rechteckgrundriss von 8 m x 10
m, d.h. mit 36 m Gesamtlänge der Außenwand gewinnt also
im EG 0,25 m x 36 m = 9,00 m2 bzw. 0,27 m x 36 m = 9,72
m2 Wohnfläche über gleicher Grundfläche.
Weiteren Flächengewinn bedeuten
ebenso schlankere Innenwände und die Giebelwände im Dachgeschoss.
Ergebnis: die Räume werden größer
oder bei gleich großen Räumen lassen sich ein Duschraum,
eine Speisekammer oder ein Abstellraum (statt Keller) zusätzlich
unterbringen und senken dadurch Baukosten.
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